Übersicht
Der SSC-Tracker zeigt dir und deiner Gruppe, wo ihr fliegt — live, im selben Bild. Er liest die Position aus dem Microsoft Flight Simulator, tauscht sie mit den anderen aus und rechnet daraus alles, was beim Streckenflug zählt: Entfernung zum nächsten Wendepunkt, Ankunftshöhe, Schnitt, wer vorn liegt. Dazu kommen ein Höhenprofil der Strecke, ein Flugrechner fürs Cockpit und die Möglichkeit, gegen einen aufgezeichneten Flug zu fliegen.
Gedacht ist er für Segelflieger im Simulator, die gemeinsam eine Aufgabe fliegen — verabredet über eine Gruppe, ohne Konto und ohne Anmeldung. Wer allein fliegt, benutzt ihn als Rechner und Logbuch; wer zu zehnt fliegt, hat damit ein Scoreboard.
Die fünf Teile
| Teil | Wo | Wofür |
|---|---|---|
| Tracker-App | Windows-Fenster | Identität, Task, Alarme, Ghost, Pakete, Einstellungen |
| Map | Browser / In-Game-Panel | Bewegte Karte, Feld, Scoreboard |
| Mini FC | Browser / In-Game-Panel | Kleiner Flugrechner: MacCready, Sollfahrt, Vario |
| Overlay | In-Game-Panel | Frei anordnete Instrumente über dem Cockpit |
| Server | ssc-tracker.org | Gruppen, geteilte Tasks, Statistik |
Screenshot:
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Motiv: Collage oder Montage: App-Fenster, Map im Browser, Overlay im Cockpit nebeneinander
Bildunterschrift: Die Teile des SSC-Trackers im Zusammenspiel
Wie die Teile zusammenhängen
Die App ist die Zentrale. Sie spricht über SimConnect mit dem Simulator und betreibt nebenbei einen kleinen Webserver auf Port 55055. Alles andere hängt daran: Map, Mini FC, Preflight und Overlay holen ihre Daten von diesem Server — nicht aus dem Internet. Deshalb funktionieren sie auch ohne Netz, solange die App läuft.
Nach draußen geht nur, was geteilt werden muss: deine Position an die Gruppe, der geteilte Task und die Statistik. Das läuft über ssc-tracker.org. Fliegst du ohne Gruppe, bleibt alles auf deinem Rechner.
Ein zweites Gerät im selben Netz — Tablet, Handy, zweiter Monitor — öffnet dieselben Seiten über die LAN-Adresse deines PCs. Siehe Im Browser.